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Weltweit im Blick: Chirurgie an den KEM

Hier demonstriert Prof. Walz eine von ihm entwickelte OP-Methode online vor über 10.000 Kollegen aus aller Welt.

 

Die Chirurgie hat sich in den letzten drei Jahrzehnten dramatisch verändert: Operationen mit modernster Technologie, äußerster Präzision mit dem Ziel der endgültigen Heilung bei schnellster Erholung werden durchgeführt. Die Chirurgie der KEM ist national und international bekannter und anerkannter Vorreiter, insbesondere für die sog. Schlüsselloch-Operationen. „Unser Fokus liegt auf jedem einzelnen Patienten. Wir kümmern uns mit höchster Kompetenz und menschlicher Zuwendung, damit unsere Patienten schnell genesen und sich gut fühlen“, so Prof. Dr. Dr. h.c. Martin K. Walz, Direktor der Klinik für Chirurgie und Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie an den KEM.

 

„Ich mache mit dem Fasten sehr gute Erfahrungen“

Prof. Dr. Jost Langhorst

 

Das Fasten hat eine lange Tradition. „Das ärztlich begleitete Heilfasten ist u.a. ein Therapeutikum in der Behandlung von Rheuma, Migräne und anderen chronischen Schmerzerkrankungen“, berichtet Prof. Dr. Jost Langhorst, Leiter der Integrativen Gastroenterologie in der Klinik für Naturheilkunde an den KEM. In der Klinik für Naturheilkunde fastet Prof. Langhorst vom 1.-7. März statt. Interessierte Mitarbeitende können sich anschließen. „Das Fasten tut mir gut, danach fängt für mich der Frühling an“, so Langhorst.

 

Der Tag vor Beginn des Heilfastens ist ein Entlastungstag, an dem ausschließlich Reis mit Apfel oder Obst in fester Form konsumiert wird – dazu Wasser und Tee. Dann beginnt die siebentätige Fastenzeit, in der die Teilnehmer nicht mehr als 500 Kcal in Form von Gemüse-Säften in Bio-Qualität zu sich nehmen sollten sowie eine Fastensuppe ohne feste Bestandteile. „In den ersten Tagen werden alle kurzzeitig zur Verfügung stehenden Zucker verbrannt. Ab Tag drei geht es an die Fettverbrennung. Gut ist auch Bewegung, damit nicht zu viel Muskelmasse abgebaut wird“, weiß Prof. Langhorst. Viel Wasser und ungesüßte Tees unterstützen die Nieren ausreichend in ihrer Arbeit.

 

Die Stoffwechselumstellung sei beim Fasten schnell spürbar. Langhorst zufolge reguliere sich u.a. der Leptin-Haushalt. Darüber hinaus schüttet unser Körper kurzfristig mehr Cortisol aus, bildet weniger entzündungsfördernde Zytokine. All das hat positiven Einfluss auf Schmerzerkrankungen und macht einem bewusst, wie viele Möglichkeiten sich durch Ernährungsumstellungen ergeben. Prof. Langhorst spricht von „einer Zäsur für einen bewussteren Kostaufbau“. Entscheidend ist, die Ernährung langfristig auf einem gesunden Niveau zu etablieren.

 

 

Ernährung – Wohlfühl-Faktor und Ersatz-Religion

 

Prof. Dr. Jost Langhorst spricht in der WDR Lokalzeit über die optimale Ernährung

 

Naturheilkunde auf der Theaterbühne - zweiter Akt

Moderatorin Marie-Anne Schlolaut; Dr. Anna Paul, Leiterin Ordnungstherapie in der Klinik für Naturheilkunde; Bettina Böttinger; Prof. Dr. Gustav Dobos, Direktor der Klinik für Naturheilkunde



„Wunderwelt der Naturheilkräfte“ – heißt es am 17. April um 19 Uhr im Kölner Millowitsch-Theater. Prof. Dr. Gustav Dobos, Direktor der Klinik für Naturheilkunde der Kliniken Essen-Mitte und Ordnungstherapeutin Dr. Anna Paul treffen auf Bettina Böttinger. Nach dem Erfolg der gleichnamigen Veranstaltung Ende vergangenen Jahres gibt es nun eine Wiederholung.

 

Einblicke in das breite Spektrum der Naturheilkunde und Komplementärmedizin: Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, erklären Prof. Dr. Gustav Dobos und Dr. Anna Paul von den Kliniken Essen-Mitte, was parallel oder über die Schulmedizin hinaus möglich ist. Im Kölner Millowitsch-Theater werden die beiden Mediziner erneut von Bettina Böttinger empfangen. „Wunderwelt der Naturheilkräfte“, so lautet der Titel der Veranstaltungsreihe auf der Volksbühne am Rudolfplatz. Die TV-Moderatorin sprach mit Dobos, dem Pionier in der Anwendung von Komplementärmedizin, in dessen Hände sie sich in einer körperlichen Ausnahmesituation selbst vor einigen Jahren begab. „Mit einem Lächeln und in tiefer Dankbarkeit“ verließ sie die Kliniken Essen-Mitte nach ihrem Aufenthalt.

 

Prof. Dobos, Lehrstuhlinhaber an der Uni Duisburg-Essen, stellt die Arbeit des Ärzte- und Therapeuten-Teams der Klinik für Naturheilkunde anhand von interessanten Fällen und Schlüsselerlebnissen vor. Vom Aderlass und Schröpfen, über Akupunktur und Blutegel-Behandlung bis hin zur Ordnungstherapie und Aktivierung der Selbstheilungskräfte – hier präsentiert von Dr. Anna Paul, Leiterin der Ordnungstherapie in der Klinik für Naturheilkunde.

 

Experten aus aller Welt an den Kliniken Essen-Mitte

Prof. Dr. Susanne Krege, Direktorin der Klinik für Urologie mit Prof. Dr. Darko Kröpfl, Leiter der Sektion für rekonstruktive urologische Chirurgie


Wiederherstellungs-Chirurgie im Bereich des Genitals und der Harnröhre bei Kinder und Erwachsenen: International führende Urologen operieren vor laufender Kamera: Die Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie der Kliniken Essen-Mitte blickt zurück auf ein erfolgreiches OP-Seminar.


Die Verwendung von Mundschleimhaut in der Harnröhrenchirurgie, das Vorgehen bei Fehlbildungen des äußeren Genitals, die Therapie bei Kindern mit Störungen der Geschlechtsentwicklung – diese und andere spannende Themen standen im Fokus des 10. urologischen OP-Seminars. KEM-Experten und Gast-Operateure nahmen komplizierte Eingriffe vor laufenden Kameras vor. Bei fünf OPs referierten die Ärzte dank spezialisierter Haustechnik simultan im Konferenzsaal.

 

Zu den europaweit anerkannten Spezialisten zählen u.a. Dr. Rados Djinovic, Präsident der Europäischen Gesellschaft für rekonstruktive urologische Chirurgie, Prof. Dr. Rita Gobet, Leiterin der kinderurologischen Abteilung des Universitätskinderspitals Zürich sowie Prof. Dr. Pippi Salle aus Katar, ehemaliger langjähriger Direktor der kinderurologischen Abteilung des „Hospital for Sick Children“ in Toronto. Prof. Dr. Darko Kröpfl, Leiter der Sektion für Rekonstruktive Urologische Chirurgie innerhalb der Klinik für Urologie, zeigt sich begeistert: „Die Eingriffe sind ideal verlaufen, auch die komplizierten OPs waren erfolgreich, den Patienten geht es gut“. 

 

Notiert - Am 15. - 16. November 2018 findet das 11. urologische OP-Seminar zum Thema Rekonstruktive urologische Chirurgie statt

Schlaflabor zertifiziert

 

Beste Voraussetzungen für Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen

 

Das Schlaflabor der Klinik für Pneumologie, Allergologie und Zentrum für Schlafmedizin der Kliniken Essen-Mitte wurde jetzt erfolgreich durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) zertifiziert. Die Begutachtung des Labors verlief erfolgreich, so landete das Essener Schlaflabor unter den besten fünf von insgesamt 139 teilnehmenden Laboren.

 

In der Klinik für Pneumologie werden sämtliche Erkrankungen der Atmungsorgane, des Mediastinums, der Pleura und des Zwerchfells diagnostiziert und therapiert. Das hauseigene  Schlaflabor verfügt über zehn Behandlungsplätze. Hier erfolgt die Diagnostik und Therapie komplexer schlafbezogener Atemstörungen, des  sog. Restless legs Syndrom, der Narkolepsie und von Atemstörungen bei Patienten mit Herzinsuffizienz. Hochqualifiziertes Fachpersonal übernimmt die Betreuung von Patienten mit einer Heimbeatmung.

 

 

8. Essener Krebstag

Prof. Dr. Dr. h.c. Martin K. Walz, Prof. Dr. Michael Stahl und Prof. Dr. Susanne Krege mit Horst Defren, Geschäftsführer der Kliniken Essen-Mitte

 

Zum 8. Essener Krebstag der Kliniken Essen-Mitte kamen etwa 300 Betroffene, Angehörige, Ärzte und Interessierte in das Kongresszentrum des Hotels Franz. Neueste Therapieverfahren, Früherkennung von Tumorerkrankungen und Strittiges, wie die Behandlung mit Methadon, fesselten die Gäste.

 

Die Experten, die diesen Abend mit Neuigkeiten aus der Krebsmedizin füllten, waren Prof. Dr. Micheal Stahl, Direktor der Klinik für Internistische Onkologie, Hämatologie und integrierte Palliativmedizin, Prof. Dr. Susanne Krege, Direktorin der Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie als auch der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Dr. h. c. Martin K. Walz. Das Trio informierte über schonende Operations- und Therapieverfahren und beantwortete Fragen im persönlichen Gespräch. Der Abend endete mit einem kabarettistischen „Best of" Dr. Ludger Stratmann.

 

Notiert -  Am 30. Juni 2018 findet der 9. Essener Krebstag zum Thema Brust- und Eierstockkrebs statt.

 

 

 

FOM-Kooperation: Studiengänge für Mitarbeiter

(hinten, v.l.:) Anika Krahforst, KEM; Vanessa Schulz, FOM; Dagmar Schneider, Geschäftsleitung FOM; Andreas Ulrich, KEM; Annette Aldick, KEM - (vorne v.l.:) Dr. Harald Beschorner, Kanzler FOM; Horst Defren, KEM-Geschäftsführer

 

Besser aufgestellt für die Zukunft: Wer an den Kliniken Essen-Mitte im pflegenden Bereich tätig ist, hat jetzt Aussichten auf ein berufsbegleitendes Studium an der FOM. Die Verantwortlichen der Kliniken Essen-Mitte und der FOM Hochschule haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

 

Was versprechen sich die Partner? Auch Mitarbeitende der Kliniken Essen-Mitte seien als Lehrbeauftragte im Einsatz, so Dr. Harald Beschorner, Kanzler der FOM. An den Inhalten arbeite man gemeinsam. Geschäftsführer Horst Defren begrüßt die aktuelle Entwicklung der akademischen Ausbildung im Pflegesektor. „Wir gestalten diesen Prozess mit“, betont Defren. Hintergrund der Kooperation sind die steigenden Anforderungen an Fachkräfte sowie veränderte Aufgabenprofile sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich. Eines der Ziele ist die Professionalisierung akademischer Pflege. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.fom.de.

 

 

Digitalisierung ist in Kliniken angekommen

Die Teilnehmer des Expertenforums im Museum Folkwang

 

„Digitalisierung, Datenflut, Disruption – Der Gesundheitsmarkt am strategischen Wendepunkt?!“ war das Thema des ersten Expertenforums der Kliniken Essen-Mitte und der Allianz im September. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die mehr als dreißig hochkarätigen Gäste im Museum Folkwang. Christian Baudis, erster deutscher Google-Chef, leitete in das Themenfeld ein und berichtete über weltweite digitale Entwicklungen. Anschließend fand eine rege Diskussion statt, bei der es insbesondere um die Aspekte Qualität und Sicherheit in der medizinischen Versorgung in Kliniken ging – in Essen, NRW  und bundesweit.

 

Einmal im Jahr treffen sich ab sofort Vertreter aus dem deutschen Gesundheitssektor, wie Klinikdirektoren aus Nordrhein-Westfalen und umliegenden Bundesländern, um über aktuellste Entwicklungen in der Medizin zu diskutieren. Das Ziel: Antworten auf Problemstellungen zu finden, die so den Fortschritt und eine verbesserte Patientenversorgung sichern. Horst Defren, Geschäftsführer der Kliniken Essen-Mitte, sieht es so: „Digitalisierung und bestmögliche Qualität in der Versorgung der Menschen ist ein zentrales Thema an den Kliniken. Wir sind an unseren drei Klinikstandorten auf einem neuen Weg. Wir definieren jetzt Prozesse für die Gegenwart und nahe Zukunft. Das heißt, dass wir beispielsweise die elektronische Patientenakte fest im Blick haben und hier zeitnah in die digitale Umsetzung gehen werden.“

Rückblick

Neue endoskopische Verfahren für den unteren und oberen Harntrakt

 

Am 14.02.2018 führte die Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema der endoskopischen Diagnostik und Therapie durch.

Frau Professorin Krege konnte Herrn Professor Lahme aus Pforzheim sowie Herrn Dr. Secker aus Münster für diese Veranstaltung gewinnen. Ein gut besuchtes Plenum verfolgte die Vorträge zu neuen Entwicklungen in der Steinbehandlung sowie zu neuen Techniken in der Endoskopie. Herr Dr. Musch  aus der eigenen Klinik stellte zudem das Verfahren der Laserenukleation der Prostata vor und diskutierte mit den Teilnehmern über den Stellenwert dieser Therapie für die Zukunft.

Onkologie für Beginner

 

Am 03.02.2018 luden Professor Stahl und Professor Reimer  zum zweiten Teil der ins Leben gerufenen Fortbildungsreihe "Hämatologie für Beginner“ - diesmal mit dem Schwerpunkt Onkologie ein.

Im Evang. Krankenhaus Essen-Werden der Kliniken Essen-Mitte konnte sich  der ärztliche Nachwuchs anhand von Fallbeispielen mit den Grundlagen der Diagnostik und Therapie solider Tumoren und den Möglichkeiten der Palliativ- und Supportivtherapie vertraut machen. Die Thematik der Standards der Versorgung typischer Notfälle in der Onkologie und Hämatologie rundeten die Veranstaltung ab. 

Mit Bestnote ausgezeichnet

 

Als eine der besten Auszubildenden zur Kauffrau im Gesundheitswesen wurde jetzt Annika Timpf von der Industrie- und Handelskammer zu Essen (IHK) ausgezeichnet. Die Veranstaltung fand am 29. September in der Stadthalle in Mülheim statt. Annika Timpf hatte im Sommer ihre Ausbildung an den Kliniken Essen-Mitte mit Bestnote abgeschlossen.

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