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Asbest – kleine Fasern, großes Risiko

 

Das Lungenkrebszentrum an den KEM | Kliniken Essen-Mitte informiert zum hochaktuellen Thema Asbest. Die kostenlose Veranstaltung findet am Montag, 18. Juni, von 18 bis 20 Uhr in KEM’s Café in der Evang. Huyssens-Stiftung statt.

 

Asbest lauert nach wie vor in vielen Bauwerken. Fest verbaut wird es häufig erst im Zuge einer Renovierung oder eines Abrisses entdeckt. Ob privat oder beruflich – der Kontakt mit dem seit 25 Jahren verbotenem Baustoff geschieht oft rein zufällig. Doch die Folgen sind zum Teil verheerend, denn Asbest ist krebserregend. Vom Einatmen bis zum Auftreten einer sogenannten Asbestose können bis zu dreißig Jahre vergehen.

 

Krebs durch Asbest – weiterhin ein Risiko. Informieren Sie sich im Lungenkrebszentrum an den KEM. Der Direktor der neuen Klinik für Thoraxchirurgie, Priv.-Doz. Dr. Servet Bölükbas, ist Experte für Asbest-Erkrankungen und Gründer des Asbestzentrums Wuppertal. Er und sein Team stehen bei der Informationsveranstaltung „Asbest“ am 18. Juni für persönliche Gespräche zur Verfügung.

 

Interessierte können sich unter (0201) 174-10011 anmelden. Die Plätze sind begrenzt.

Interview mit Frau Prof. Dr. Susanne Krege, Direktorin der Klinik für Urologie an den KEM, zum Thema "Geschlechtsangleichende Operationen bei Transgender"

Geschlechtsangleichende Operationen im Fokus – Professorin Krege im Interview

 

Nur circa 11 Kliniken in Deutschland führen geschlechtsangleichende Operationen in größerem Umfang durch. Eine davon ist die Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie unter Leitung von Frau Professorin Dr. med. Susanne Krege.

 

Seit 1990 begeben sich Transgender hilfesuchend in ihre fachkundige Obhut. 50 bis 60 Patientinnen operiert sie pro Jahr.

 

Sich für eine geschlechtsangleichende Operation zu entscheiden, ist nie einfach, doch letztendlich ist der hohe Leidensdruck über viele Jahre hinweg einfach zu groß. Transgender sein – das bedeutet anzuecken, ein Bruch mit der Norm. Tagtäglich gilt es, dem gesellschaftlichen Druck standzuhalten.

 

Das Tide OnlineMagazin (TOM) nahm sich nun dieses Themas an: „Geschlechtsangleichende Operationen bei Transgender“ heißt der Bericht, den TOM mit Video-Interviews mit Frau Professorin Krege online gestellt hat.

 

Solche Operationen sind für ihre Patientinnen häufig sehr wichtig, werden oft aber auch stark überschätzt. Viele denken, die OP sei das Entscheidende und danach sei alles gut – was so in den meisten Fällen nicht stimmt. Entscheidend ist das Leben im anderen Geschlecht. Und das ist dann eben, merken manche, doch nicht so einfach, wie sie gedacht haben, erläutert Frau Professorin Krege. Und: Transfrauen haben es hier schwerer als Transmänner.

 

In kurzen Video-Interviews berichten sie und ihr Kollege Dr. med. Uwe von Fritschen von ihren Erfahrungen.

 

Den Bericht finden Sie hier: >>

 

Christoph Arning, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik an den KEM

Bundestagung Multifamilientherapie 

vom 23. - 25. Mai 2018 in Essen-Werden

 

Multifamilientherapie im Ruhrgebiet – kulturelle Unterschiede, verschiedene Milieus, kontextbedingte Problemlagen. Wie sich Neues erfindet und Diversität konsequent als Ressource genutzt wird.

 

Der Jugendhilfeträger Sozialdienst katholischer Frauen Essen-Mitte e.V., das Weiterbildungsinstitut ifs Essen und die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der KEM | Kliniken Essen-Mitte laden gemeinsam zur Bundestagung Multifamilientherapie ein.

 

Mit Vorträgen, Workshops und Diskussionen soll der Austausch zwischen Praktikern und das Setzen neuer Impulse gefördert werden. Vorträge namhafter Referentinnen und Referenten bilden hier ebenso einen Schwerpunkt wie Workshops aus der Praxis der MFT.

 

Veranstaltungsort: Mariengymnasium Essen, Brückstraße 108 in 45239 Essen

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier:>>

 

Umweltschutz an den KEM I Kliniken Essen-Mitte

Umweltschutz an den KEM I Kliniken Essen-Mitte

 

Umwelt schützen, Kosten senken – die KEM betreiben OP-Säle, Patientenfernseher, Cafeteria & Co. mit modernen Anlagen.

 

Ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk reduzierte den CO2-Ausstoß um mehr als die Hälfte. 50 % des Strom- und 40 % des Wärmebedarfs produzieren die KEM damit selbst. Energiebewusstes Verhalten der Mitarbeitenden und sparsame Rechnersysteme halbierten in den letzten Jahren bereits den Energieverbrauch. Jetzt investierten die KEM in eine moderne Heizung mit hocheffizienter Warmwasserpumpe. Der Verbrauch soll weiter sinken. Die Umwelt bedankt sich auch beim klinikeigenen Fahrdienst: Eine erdgasbetriebene Fahrzeugflotte ist für Labor- und Postfahrten sowie den Mitarbeitertransfer zwischen den Standorten im Einsatz. Darüber hinaus kooperieren die KEM mit der Essener Verkehrs-AG. Mitarbeitende können mit dem Firmenticket Staus und Parkplatzsuche umgehen.

 

Ein nachhaltiger Klinikbetrieb – ein Gewinn für Mensch und Umwelt.

Das Team des Brustkrebszentrums an den KEM

Brustkrebszentrum der KEM I Kliniken Essen-Mitte auf Platz 1

 

Die Plattform „Operation Karriere“ für junge Mediziner wählt das Brustkrebszentrum der KEM unter der Leitung von Herrn Professor Dr. Sherko Kümmel auf Platz 1 der 10 besten Kliniken für Brustkrebs in Deutschland.

 

Professor Kümmel und sein Team haben im Jahr 2016 1.400 Patientinnen mit der Diagnose Brustkrebs behandelt. In keinem anderen zertifizierten Brustkrebszentrum in Deutschland wurden so viele Behandlungsfälle dokumentiert.

„Operation Karriere“ ernennt das Brustkrebszentrum an den KEM mit dieser herausragenden Platzierung zum attraktiven Arbeitgeber für den ärztlichen Nachwuchs.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier:>>

 

 

Neueste Erkenntnisse in der Krebsmedizin

Neueste Erkenntnisse beim weltgrößten Krebskongress ASCO

 

Praxisnah und hochaktuell werden am 13.06.2018 die neuesten Ergebnisse vom weltgrößten Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO, 01.-05.06.2018) diskutiert.

 

Verschiedene Studien mit erheblichem Einfluss auf die aktuellen Therapiestrategien für Patientinnen mit gynäkologischen Malignomen werden vorgestellt. Namhafte Experten präsentieren die wichtigsten Ergebnisse zum Mamma-, Ovarial-, Zervix-, Vulva- und Korpuskarzinom in praxisrelevanten Kurzvorträgen.

 

Von den KEM sind Professor Dr. Andreas du Bois, Professor Dr. Sherko Kümmel (Referenten) und Priv.-Doz. Dr. Philipp Harter (Moderation) vertreten. Veranstaltungsort ist das Hotel Plaza, Düsseldorfer Straße 54, 47051 Duisburg.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: >>

Die KEM bei der "my time" 2018 in der Essener Philharmonie

Diagnose Brustkrebs

 

Am vergangenen Montag, 16. April 2018, hatten Betroffene und Angehörige im Rahmen der Kampagne „my time - Momente wertvoll machen“ die Gelegenheit, mit Ärzten und Spezialisten zu sprechen und sich untereinander auszutauschen.

 

„Wir haben viele gute Gespräche geführt und freuen uns über das Vertrauen, das uns auch wieder an diesem Montag entgegengebracht wurde“, so Prof. Dr. Sherko Kümmel, Direktor der Klinik für Senologie und des Interdisziplinären Brustzentrums an den KEM, der die Veranstaltung in der Essener Philharmonie begleitete.

Digitalisierung an den KEM: Mehr Zeit für Patientinnen und Patienten. Prof. Dr. med. Peter Reimer und Dr. med. Mareike Dürholt im Gespräch mit Adriane T.

Digitalisierung an den KEM: mehr Zeit für Patienten, Ärzte und Pflegeteams

 

Der nächste Schritt in Richtung Digitalisierung: Erst im September 2017 fand das erste Expertenforum an den KEM | Kliniken Essen-Mitte zum Thema Digitalisierung im Gesundheitsmarkt statt und heute, nur knapp ein halbes Jahr später, haben die KEM mit der Telekom Healthcare Solutions eine Partnerschaft über zehn Jahre vereinbart.

 

Das Ziel: ab Januar 2019 über alle drei Betriebsteile das einheitliche Krankenhausinformationssystem iMedOne zu implementieren.

 

Worum geht es? Alle Patientendaten werden über die App „iMedOne mobile“ für die am Behandlungsprozess Beteiligten jederzeit mobil und in Echtzeit abrufbar sein – gemäß höchster Datenschutz- und Datensicherheits-standards. Die Telekom Healthcare Solutions wird durch die konsequente Zusammenführung und digitale Erfassung aller medizinischen, pflegerischen und administrativen Prozesse die Basis für die Volldigitalisierung der KEM schaffen.

 

„Durch das neue System werden unsere Prozesse beschleunigt und vereinfacht sowie die Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte von unnötiger Administration entlastet. Zudem wird die Versorgungssicherheit erhöht“, erklären die KEM-Geschäftsführer Horst Defren und Dr. Frank Mau. „Im Ergebnis haben wir auch mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten gewonnen.“

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

 

https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/kliniken-essen-mitte-und-telekom-partner-fuer-smart-hospitals-520322

 

(v.l.:) Patrick Ohrdorf, Allianz, Dr. Frank Mau, Geschäftsführung KEM, Daniel Bahr, EX-Bundesgesundheitsminister, Dr. Oliver Freitag, Gerontopsychiater KEM, Tobias von Schmude, Sozialdienst KEM, Dr. Hans-Christoph Heuer, Chefarzt Geriatrie, KEM.

Demenzforum der KEM: Vergessen und Vergesslichkeit

 

Gesprächsangebot für Angehörige, Interessierte und Betroffene

 

Die Plätze reichten nicht aus in der Kreuzeskirche. Das Thema Demenz interessierte die Essener. Bis zum Beginn der Informationsveranstaltung wurden immer wieder Stühle in den Saal gebracht.

 

Rund 250 Besucher fanden so am ersten Osterferientag den Weg in die Veranstaltungskirche im Essener Norden, um mit den Medizinern der KEM, Kliniken Essen-Mitte, zu sprechen und die neuesten Erkenntnisse sowie Hilfsangebote zu erfragen.

 

EX-Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr begrüßte gemeinsam mit den Geschäftsführern der KEM, Horst Defren und Dr. Frank Mau zum Zukunftsforum Demenz. Experten wiesen auf die neusten Erkenntnisse hin. Als Risikofaktoren für eine demenzielle Erkrankung nannten sie unter anderem soziale Isolation, Depression, zu wenig Bewegung und Entspannung. Neuesten Erkenntnissen zufolge, gibt es einen Zusammenhang zwischen Hörverlust im Alter und der Erkrankung, so Dr. Hans-Christoph Heuer, Chefarzt der Geriatrie, und Dr. Oliver Freitag, Oberarzt der Psychiatrie an den KEM.

 

Das Risiko an Demenz zu erkranken, ist heutzutage sehr hoch. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass jeder Zweite damit rechnen muss, im Alter massiv unter Beeinträchtigungen seiner Denk- und Gedächtnisleistung zu leiden.

 

Auch der Informer berichtet:

https://www.informer-online.de/2018/03/vergesslichkeit-wenn-das-gehirntempo-langsamer-wird/

 

 

Priv.-Doz. Dr. Servet Bölükbas, Direktor der Klinik für Thoraxchirurgie

Das Lungenkrebszentrum an den KEM I Kliniken Essen-Mitte wächst

 

Das Lungenkrebszentrum an den KEM wächst:

Am 01. März 2018 eröffnete an den KEM die Klinik für Thoraxchirurgie unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Servet Bölükbas.

 

Neben der Klinik für Internistische Onkologie unter der Leitung von Prof. Stahl und der Klinik für Pneumologie unter der kommissarischen Direktion von Prof. Stahl ergänzt die Klinik für Thoraxchirurgie das Lungenkrebszentrum an den KEM.

Zu der Expertise unserer Spezialisten zählen u.a. lungengewebeerhaltende Operationstechniken, minimal-invasive Verfahren, chirurgische Eingriffe bei Lungenmetastasen sowie Operationen an der Luftröhre bei gut- und bösartigen Erkrankungen. Darüber hinaus versorgt das Ärzteteam Brustkorbverletzungen, nimmt minimal-invasive Eingriffe bei vermehrtem Schwitzen vor und verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Thoraxchirurgie bei Kindern und Jugendlichen.

 

Am 5. März 2018 stellten sich Priv.-Doz. Dr. Bölükbas und sein Team den Kollegen und Kolleginnen in den neuen Räumlichkeiten der Klinik für Thoraxchirurgie in der Evang. Huyssens-Stiftung in Huttrop vor.

 

Hier demonstriert Prof. Walz eine von ihm entwickelte OP-Methode online vor über 10.000 Kollegen aus aller Welt.

Weltweit im Blick: Chirurgie an den KEM

 

Die Chirurgie hat sich in den letzten drei Jahrzehnten dramatisch verändert: Operationen mit modernster Technologie, äußerster Präzision mit dem Ziel der endgültigen Heilung bei schnellster Erholung werden durchgeführt.

 

Die Chirurgie der KEM ist national und international bekannter und anerkannter Vorreiter, insbesondere für die sog. Schlüsselloch-Operationen. „Unser Fokus liegt auf jedem einzelnen Patienten. Wir kümmern uns mit höchster Kompetenz und menschlicher Zuwendung, damit unsere Patienten schnell genesen und sich gut fühlen“, so Prof. Dr. Dr. h.c. Martin K. Walz, Direktor der Klinik für Chirurgie und Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie an den KEM.

 

Dr. Thomas Rampp, Sabine Pork, Mario Althaus, Verena Roth, Christiane Pithan (im Bild fehlt Dr. Markus Zillgens)

Neuerscheinungen von KEM-Medizinern

Expertenwissen – integrativ und fundiert

 

Wie befreie ich mich von Kopfschmerzen? Was tun bei Schlafstörungen? Womit steigere ich meine Lebensqualität bei Diabetes? Wie lindere ich Herzbeschwerden?

 

Antworten und Informationen rund um diese Themen erhalten Betroffene und Interessierte von Medizinern der Kliniken Essen-Mitte, KEM, jetzt in kompakter Form: Gleich vier Buchtitel mit etwa 100 Seiten Expertenwissen erscheinen am 1. März im Knaur-Verlag. Sechs ÄrztInnen und TherapeutInnen der KEM haben ihre Fachkompetenz gebündelt und in handliche Form gebracht. Die Bücher sind auch im Laden für Gesundheit an unserem Standort Knappschafts-Krankenhaus in Steele erhältlich.

 

Die Teilnehmer des Expertenforums im Museum Folkwang

Digitalisierung ist in Kliniken angekommen 

 

„Digitalisierung, Datenflut, Disruption – Der Gesundheitsmarkt am strategischen Wendepunkt?!“ war das Thema des ersten Expertenforums der Kliniken Essen-Mitte und der Allianz im September.

 

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die mehr als dreißig hochkarätigen Gäste im Museum Folkwang. Christian Baudis, erster deutscher Google-Chef, leitete in das Themenfeld ein und berichtete über weltweite digitale Entwicklungen. Anschließend fand eine rege Diskussion statt, bei der es insbesondere um die Aspekte Qualität und Sicherheit in der medizinischen Versorgung in Kliniken ging – in Essen, NRW  und bundesweit.

 

Einmal im Jahr treffen sich ab sofort Vertreter aus dem deutschen Gesundheitssektor, wie Klinikdirektoren aus Nordrhein-Westfalen und umliegenden Bundesländern, um über aktuellste Entwicklungen in der Medizin zu diskutieren. Das Ziel: Antworten auf Problemstellungen zu finden, die so den Fortschritt und eine verbesserte Patientenversorgung sichern. Horst Defren, Geschäftsführer der Kliniken Essen-Mitte, sieht es so: „Digitalisierung und bestmögliche Qualität in der Versorgung der Menschen ist ein zentrales Thema an den Kliniken. Wir sind an unseren drei Klinikstandorten auf einem neuen Weg. Wir definieren jetzt Prozesse für die Gegenwart und nahe Zukunft. Das heißt, dass wir beispielsweise die elektronische Patientenakte fest im Blick haben und hier zeitnah in die digitale Umsetzung gehen werden.“

(hinten, v.l.:) Anika Krahforst, KEM; Vanessa Schulz, FOM; Dagmar Schneider, Geschäftsleitung FOM; Andreas Ulrich, KEM; Annette Aldick, KEM - (vorne v.l.:) Dr. Harald Beschorner, Kanzler FOM; Horst Defren, KEM-Geschäftsführer

FOM-Kooperation: Studiengänge für Mitarbeiter 

 

Besser aufgestellt für die Zukunft: Wer an den Kliniken Essen-Mitte im pflegenden Bereich tätig ist, hat jetzt Aussichten auf ein berufsbegleitendes Studium an der FOM. Die Verantwortlichen der Kliniken Essen-Mitte und der FOM Hochschule haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

 

Was versprechen sich die Partner? Auch Mitarbeitende der Kliniken Essen-Mitte seien als Lehrbeauftragte im Einsatz, so Dr. Harald Beschorner, Kanzler der FOM. An den Inhalten arbeite man gemeinsam. Geschäftsführer Horst Defren begrüßt die aktuelle Entwicklung der akademischen Ausbildung im Pflegesektor. „Wir gestalten diesen Prozess mit“, betont Defren. Hintergrund der Kooperation sind die steigenden Anforderungen an Fachkräfte sowie veränderte Aufgabenprofile sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich. Eines der Ziele ist die Professionalisierung akademischer Pflege. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.fom.de.

 

 

Prof. Dr. Jost Langhorst, Leiter der Integrativen Gastroenterologie

„Ich mache mit dem Fasten sehr gute Erfahrungen“

 

Das Fasten hat eine lange Tradition. „Das ärztlich begleitete Heilfasten ist u.a. ein Therapeutikum in der Behandlung von Rheuma, Migräne und anderen chronischen Schmerzerkrankungen“, berichtet Prof. Dr. Jost Langhorst, Leiter der Integrativen Gastroenterologie in der Klinik für Naturheilkunde an den KEM. In der siebentägigen Fastenzeit müssen die Teilnehmer Besonderheiten bei der Ernährung beachten.

 

Die Stoffwechselumstellung sei beim Fasten schnell spürbar und habe einen positiven Einfluss auf den Körper und das Wohlbefinden.

 

Nähere Information können Sie dem PDF-Dokument entnehmen.

 

 

Ernährung als Wohlfühl-Faktor

 

Prof. Dr. Jost Langhorst spricht in der WDR Lokalzeit über die optimale Ernährung

 

Zum Thema "Mikrobiom" spricht Prof. Dr. Jost Langhorst in der Sendung "Hauptsache gesund".

 

Schlaflabor zertifiziert

 

Beste Voraussetzungen für Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen

 

Das Schlaflabor der Klinik für Pneumologie, Allergologie und Zentrum für Schlafmedizin der Kliniken Essen-Mitte wurde jetzt erfolgreich durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) zertifiziert.

 

Die Begutachtung des Labors verlief erfolgreich, so landete das Essener Schlaflabor unter den besten fünf von insgesamt 139 teilnehmenden Laboren.

 

In der Klinik für Pneumologie werden sämtliche Erkrankungen der Atmungsorgane, des Mediastinums, der Pleura und des Zwerchfells diagnostiziert und therapiert. Das hauseigene  Schlaflabor verfügt über zehn Behandlungsplätze. Hier erfolgt die Diagnostik und Therapie komplexer schlafbezogener Atemstörungen, des  sog. Restless legs Syndrom, der Narkolepsie und von Atemstörungen bei Patienten mit Herzinsuffizienz. Hochqualifiziertes Fachpersonal übernimmt die Betreuung von Patienten mit einer Heimbeatmung.

 

Veranstaltungen

9. Essener Krebstag am 30. Juni 2018

9. Essener Krebstag

Patientenkongress: Frauen und Krebs

Thema: Brust- und Eierstockkrebs

 

Wie auch im letzten Jahr veranstalten die KEM I Kliniken Essen-Mitte am 30. Juni 2018

von 10:00 bis 16:00 Uhr den 9. Essener Krebstag.

 

In der Kreuzeskirche in Essen können sich Betroffene, Angehörige und Interessierte rund um das Thema Brust- und Eierstockkrebs informieren und Fragen an die Experten richten. Erfahren Sie dort mehr über die neusten Empfehlungen aus den weltweiten Fachkongressen sowie die Therapieverfahren und die optimale Versorgung bei Brust- und Eierstockkrebs.

 

 

 

Prof. Dr. Susanne Krege, Direktorin der Klinik für Urologie mit Prof. Dr. Darko Kröpfl, Leiter der Sektion für rekonstruktive urologische Chirurgie

Experten aus aller Welt an den Kliniken Essen-Mitte

 

Wiederherstellungs-Chirurgie im Bereich des Genitals und der Harnröhre bei Kinder und Erwachsenen: International führende Urologen operieren vor laufender Kamera: Die Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie der Kliniken Essen-Mitte blickt zurück auf ein erfolgreiches OP-Seminar.

 

Die Verwendung von Mundschleimhaut in der Harnröhrenchirurgie, das Vorgehen bei Fehlbildungen des äußeren Genitals, die Therapie bei Kindern mit Störungen der Geschlechtsentwicklung – diese und andere spannende Themen stehen im Fokus bei dem jährlich stattfindenden urologischen OP-Seminar. KEM-Experten und Gast-Operateure nehmen komplizierte Eingriffe vor laufenden Kameras vor. Bei den anstehenden OPs referieren die Ärzte dank spezialisierter Haustechnik simultan im Konferenzsaal.

 

Zu den europaweit anerkannten Spezialisten zählen u.a. Dr. Rados Djinovic, Präsident der Europäischen Gesellschaft für rekonstruktive urologische Chirurgie, Prof. Dr. Maximilian Stehr, Direktor der Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie der Cnopf`sche  Kinderklinik Nürnberg sowie Prof. Dr. Pippi Salle aus Katar, ehemaliger langjähriger Direktor der kinderurologischen Abteilung des „Hospital for Sick Children“ in Toronto. Prof. Dr. Darko Kröpfl, Leiter der Sektion für Rekonstruktive Urologische Chirurgie innerhalb der Klinik für Urologie, zeigt sich begeistert von der Zusammenarbeit.

 

Notiert - Am 15. - 16. November 2018 findet das 11. urologische OP-Seminar zum Thema Rekonstruktive urologische Chirurgie statt

Rückblick

Herzkissen Näh-Marathon für die KEM | Kliniken Essen-Mitte

 

Schneiden, nähen, stopfen: Am Samstag, den 5. Mai, fand der Näh-Marathon der KEM | Kliniken Essen-Mitte zugunsten ihrer Brustkrebs-Patientinnen statt. Treffpunkt war das Café Nahtlos auf der Straße III. Hagen 37 in der Essener Innenstadt.

BRCA Infotour -Genmutation bei Brust- und Eierstockkrebs

 

 

An den KEM | Kliniken Essen-Mitte fand am 25.04.2018 die BRCA-Infotour statt.

Die Deutsche Stiftung Eierstockkrebs als bundesweite Institution, Informationsquelle und Netzwerk für Frauen mit der Diagnose Eierstockkrebs ist Initiator der BRCA-Infotour, die am 09.11.2016 in Berlin startete und seitdem durch Deutschland tourt. Weiterführende Informationen finden Sie hier:>>

 

Prof. Dr. A. du Bois, Direktor des Gynäkologischen Krebszentrums der KEM, begrüßte Patientinnen, Betroffene, Angehörige und Interessierte sowie Ärzte und Mediziner an diesem Infotag und führte durch die Veranstaltung.

 

Naturheilkunde auf der Theaterbühne - zweiter Akt

 

„Wunderwelt der Naturheilkräfte“ – hieß es am 17. April im Kölner Millowitsch-Theater. Prof. Dr. Gustav Dobos, Direktor der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin der Kliniken Essen-Mitte und Ordnungstherapeutin Dr. Anna Paul trafen auf Bettina Böttinger. Nach dem Erfolg der gleichnamigen Veranstaltung Ende vergangenen Jahres gab es nun eine gelungene Wiederholung.

 

Prof. Dr. Dobos spricht in der Sendung "Xenius" zum Thema "Naturheilkunde: Chancen und Risiken der Naturheilkunde".

Themenabend für Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Betroffene

 

Zum 32. Themenabend für Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Betroffene lud am 17. April 2018 PD Dr. med. Peter Hoffmann, Direktor der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie an den KEM ein.

9. Werdener Hämatologieabend

 

Auch dieses Jahr lud Prof. Dr. Peter Reimer zum Werdener Hämatologieabend ein. "T-Zell-Lymphome und seltene Lymphom-Entitäten 3.0" hieß es am 11. April 2018. Neben der neuen WHO-Klassifikation wurden aktuelle Diagnostikmethoden und Therapien vorgestellt.

World Bipolar Day: Psychiaterin mit bipolarer Störung im Gespräch

 

Aktuell zum World Bipolar Day am 30. März, erklärte Professor Schäfer, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin an den KEM und 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen, im ZDF Verbrauchermagazin „Volle Kanne“ das Krankheitsbild.  

Hier geht es zum Beitrag:

 

https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/videos/psychiaterin-mit-bipolarer-stoerung-100.html

Ärzte ohne Grenzen an den KEM

 

Ärzte ohne Grenzen luden am 21. März um 19:00 Uhr alle Interessierten in die Kapelle der Evang. Huyssens-Stiftung der KEM | Kliniken Essen-Mitte ein. Einer der ehrenamtlichen Mediziner berichtete über die Möglichkeiten der Mitarbeit und erzählte von seinen persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen im Einsatz. Auch Professorin Susanne Krege, Direktorin der Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie fliegt regelmäßig ins Ausland und operiert vorwiegend erkrankte Kinder. Der Ärztliche Direktor Professor Martin K. Walz sieht Mitmenschlichkeit und bestmögliche medizinische Hilfe an den KEM fest verankert.

Frauen und Krebs: Expertenaustausch

 

Zum 8. Essener Symposium zur Gynäkologischen Onkologie und Senologie luden die KEM am 17. März 2018 in die Philharmonie Essen ein. Geleitet wurde der Expertenaustausch „Frauen und Krebs“ von Prof. Andreas du Bois, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie, Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Phillip Harter sowie Prof. Sherko Kümmel, Direktor der Klinik für Senologie. Themen wie Erbliche Tumorerkrankungen, Hormone und Krebs, aktuelle Therapien und Umgang mit Nebenwirkungen standen dabei im Fokus des Symposiums.

Charité würdigt Direktor des Brustzentrums der KEM | Kliniken Essen-Mitte mit außerplanmäßiger Professur

 

Als Mitbegründer zahlreicher Studien war und ist Professor Dr. Sherko Kümmel, Direktor der Senologie/Brustzentrum an den KEM | Kliniken Essen-Mitte, seit Jahren an der Weiterentwicklung maßgeschneiderter Krebstherapien beteiligt. Jetzt würdigte die Berliner Charité ihren „Ehemaligen“ mit der außerplanmäßigen Professur. Die KEM gratulieren.

Winter ade! hieß es zwischen dem 12. und 14. März an den KEM.

 

Auch dieses Jahr veranstalteten die KEM ihren jährlichen Frühlingsmarkt und boten handgefertigte Holz- und Stoffarbeiten zum Erwerb an.

Zu den Ausstellern zählten neben der Werkstatt der Ergotherapie und des ONKO-Cafés Orchidee der Kliniken Essen-Mitte auch die Tagesstätte Förderturm des ASB Regionalverband Ruhr e.V.

Interaktiver Workshop Onkologie

 

Am Baldeney See erlebten die Teilnehmer des "Interaktiven Workshops Onkologie" am 13.03.2018 den Medizinstandort Essen aus einer anderen Perspektive kennen.

Anhand von Fallbeispielen diskutierten die Experten der Klinik für Internistische Onkologie, Hämatologie und integrierter Palliativmedizin der KEM, Kliniken Essen-Mitte mit niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen Fragen rund um Behandlungen, neue Therapieansätze und Substanzen.

 

Neue endoskopische Verfahren für den unteren und oberen Harntrakt

 

Am 14.02.2018 führte die Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema der endoskopischen Diagnostik und Therapie durch.

Frau Professorin Krege konnte Herrn Professor Lahme aus Pforzheim sowie Herrn Dr. Secker aus Münster für diese Veranstaltung gewinnen. Ein gut besuchtes Plenum verfolgte die Vorträge zu neuen Entwicklungen in der Steinbehandlung sowie zu neuen Techniken in der Endoskopie. Herr Dr. Musch  aus der eigenen Klinik stellte zudem das Verfahren der Laserenukleation der Prostata vor und diskutierte mit den Teilnehmern über den Stellenwert dieser Therapie für die Zukunft.

Onkologie für Beginner

 

Am 03.02.2018 luden Professor Stahl und Professor Reimer  zum zweiten Teil der ins Leben gerufenen Fortbildungsreihe "Hämatologie für Beginner“ - diesmal mit dem Schwerpunkt Onkologie ein.

Im Evang. Krankenhaus Essen-Werden der Kliniken Essen-Mitte konnte sich  der ärztliche Nachwuchs anhand von Fallbeispielen mit den Grundlagen der Diagnostik und Therapie solider Tumoren und den Möglichkeiten der Palliativ- und Supportivtherapie vertraut machen. Die Thematik der Standards der Versorgung typischer Notfälle in der Onkologie und Hämatologie rundeten die Veranstaltung ab. 

Mit Bestnote ausgezeichnet

 

Als eine der besten Auszubildenden zur Kauffrau im Gesundheitswesen wurde jetzt Annika Timpf von der Industrie- und Handelskammer zu Essen (IHK) ausgezeichnet. Die Veranstaltung fand am 29. September in der Stadthalle in Mülheim statt. Annika Timpf hatte im Sommer ihre Ausbildung an den Kliniken Essen-Mitte mit Bestnote abgeschlossen.

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