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Weiterbildung im Pflegeberuf

02.02.2011


Der Kurs "Palliative Care für Pflegende" startet am 21. März im Ambulanten Tumorzentrum (ATZ).  Ein weiterer Schritt, bessere Voraussetzungen für die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen zu schaffen.

 

"Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen. Er muss darauf vertrauen können, dass er in seiner letzten Lebensphase mit seinen Vorstellungen, Wünschen und Werten respektiert wird und dass Entscheidungen unter Achtung seines Willens getroffen werden." Das besagt die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.


Damit Pflegende dieser Herausforderung gerecht werden können, bietet das Netzwerk Palliativmedizin Essen, in Kooperation mit der Krankenpflegschule der Kliniken Essen-Mitte, den Kurs "Palliative Care für Pflegende" an. Die Fortbildung richtet sich an examinierte Alten- und Krankenpfleger sowie Gesundheits- und Krankenpfleger. Ziele des Kurses:  Die Teilnehmer  entwickeln ihre  eigene Haltung gegenüber schweren Erkrankungen, Sterben und Tod weiter und bauen darüber hinaus fachliche, soziale und spirituelle Kompetenzen aus.


Die 160 Stunden umfassende Fortbildung entspricht den Rahmenvereinbarungen nach § 39a SGB V und wird von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutschen Krebshilfe und der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz und ALPHA Rheinland zertifiziert.
Kursbeginn ist am 21. März 2011 im Ambulanten Tumorzentrum Essen (ATZ). Interessierte haben noch bis 2. Februar 2011 Gelegenheit, sich anzumelden.


Weitere Informationen gibt es unter www.netzwerk-palliativmedizin-essen.de oder telefonisch über die Geschäftsstelle des Netzwerks Palliativmedizin Essen, Telefon: 0201 174-49999.